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... dass der Einbau von Ökoheizungen wieder gefördert wird?

Für Investitionen in Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Wärme gibt es wieder Zuschüsse. Der Haushaltsausschuss des Bundestages beschloss am 7. Juli, die Sperre für rund 115 Millionen Euro aufzuheben. Erst im Mai hatte das Finanzministerium die Mittel gesperrt, was zu scharfer Kritik aus Politik und Verbänden geführt hatte.

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) begrüßte die Entscheidung. „Die Freigabe der Gelder ist ein klares Bekenntnis zum ambitionierten Ausbau Erneuerbarer Energien", so Röttgen. Seit dem 12. Juli nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) wieder Anträge entgegen. Allerdings haben sich die Förderbedingungen in einigen Punkten geändert. So werden Anlagen im Neubau nicht mehr gefördert. Ebenso entfallen Fördergelder für Solarkollektoren zur alleinigen Warmwasseraufbereitung, für luftgeführte Pelletöfen und Scheitholzvergaserkessel sowie für weniger effiziente Wärmepumpen. Die Förderung konzentriert sich künftig auf die innovativsten Technologien. Dazu zählen beispielsweise Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, Solarkollektoren zur Kälte- und Prozesswärmeerzeugung und hoch effiziente Wärmepumpen. So müssen beispielsweise Luft/Wasser-Wärmepumpen für eine Förderung nun mindestens eine Jahresarbeitszahl von 3,7 erzielen (zuvor 3,3). Bernhard Funk, Sprecher der Initiative Erdgas pro Umwelt kritisierte, dass die Förderung sich nach wie vor an bestimmten Technologien und nicht an deren Effizienz orientiere. „Gerade für die dringend notwendige Bestandsmodernisierung ist diese Einschränkung nachteilig. Denn eine Heiztechnologie wie die Erdgas-Brennwerttechnik ist zwar nicht hoch innovativ, dafür aber hoch effizient",sagte Funk. Gleiches gilt natürlich auch für die Öl-Brennwerttechnik

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